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  • Wie unabhängig sind wir mit Online-Geschäftsmodellen?

    Viele setzen heute darauf, im digitalen Raum Unabhängigkeit zu erlangen. Mehr Reichweite, endlich die Kunden, die sie sich erträumen, eine ganz spitze Zielgruppe – das klingt nach dem perfekten Weg in die Selbstbestimmung. Doch dabei fragen wir uns selten die entscheidende Frage:

    Auf wessen Boden steht eigentlich unser Gebäude?

    Kürzlich hatte ich ein tiefgehendes Gespräch mit einem erfolgreichen Akteur im digitalen Raum. Ich wollte verstehen, wie sein Funnel aufgebaut ist, wie genau sein Modell funktioniert. Sein System ist beeindruckend effizient: Aktuell investiert er täglich 1.000 € in digitale Werbung. Dort übernehmen primär KI-gestützte Modelle die komplette Bewerbung. Er lädt nur noch Material hoch, und die KI findet die Zielgruppe, optimiert die Anzeigen und steuert den Prozess. Das Ergebnis ist faszinierend: Seine Online-Kurse erzielen einen ROI von 1:2. Für jeden investierten Euro macht er zwei Euro Umsatz. Das ist gut. Viele machen mit ihrem Mid-Ticket-Angeboten gerade mal ein 1:1 und verdienen dann erst mit dem Upsell zu High-Tickets.

    Skalierbar? Ja, absolut. Unabhängig? Nein

    Zuhause habe ich dann aber einen Artikel gelesen, der mich zum Nachdenken gebracht hat: „Was passiert, wenn jemand den Schalter für das Fundament umlegt?“

    Der Schalter wird umgelegt

    Nur Mitte Juni 2026 wurde „Claude Fable“ der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt – damals wohl das potenteste verfügbare KI-Modell. Nach gerade einmal zwei Tagen kam die Anweisung aus dem Pentagon: Abbruch. Exportkontrolle. Nationale Sicherheit. Innerhalb von Stunden war der Zugriff weltweit für Nicht-US-Bürger gesperrt. Kein technischer Fehler, keine Kündigung durch den Anbieter, sondern eine politische Entscheidung, die mitten in laufenden Prozessen den Hahn zudrehte.

    Nun war dieses Modell so neu, dass wohl noch niemand sein Geschäftsprozess in zwei Tagen darauf verlegt hat. Wenn die US-Regierung das bei einem KI-Modell machen kann, warum nicht morgen oder übermorgen bei der Infrastruktur, auf der deine Meta- oder Google-Werbung läuft? Warum nicht bei dem Algorithmus, der deine Kunden finden soll?

    Die Rechnung ist einfach, aber unbequem:

    1. Effizienz vs. Resilienz Wir optimieren auf Geschwindigkeit. Die KI arbeitet schneller als jeder menschliche Mediakaufmann. Sie findet Muster, die wir nicht sehen. Aber diese extreme Effizienz erfordert oft Zentralisierung. Je smarter das System ist, desto abhängiger werden wir von seiner Funktionsweise. Reflexionsfrage: Welche anderen Wege hast du, um Sichtbarkeit zu erzeugen, die nicht auf diesem einen Algorithmus basieren? Kannst du auch ohne die „Super-KI“ wachsen?

    2. Kosten als Risiko Ein Monatsumsatz von 50.000 € klingt zunächst fantastisch. Aber bei seinem Modell fließen davon ca. 30.000 € direkt an Google und Meta (bei einem täglichen Budget von 1.000 €). Das sind 60 % des Umsatzes, die allein an die Konzerne gehen, damit du weitermachen darfst. Ist das ein Anteil, den du langfristig gut findest? Gibt es Wege, einen Monatsumsatz von 30.000 € zu erreichen, bei dem nur 20 % in das Werbebudget fließen? Oder ist dein Modell sogar so stabil, dass es gar keine hohen Ads-Einsätze braucht?

    3. Der Black-Box-Effekt Wir wissen nicht, wie die Entscheidungen der KI zustande kommen. Wir sehen das Ergebnis, aber nicht den Pfad. Dass Meta & Co. weiterhin Geld verdienen, wird das System wohl so lange laufen lassen, wie es profitabel ist. Geld regiert die Welt, und solange du zahlst, hörst du zu. Aber was genau passiert im Hintergrund? Welche Daten fließen wohin? Und wer entscheidet letztlich, welche Regel gilt? Das bleibt eine dunkle Box, in die wir blind vertrauen müssen.

    Hausbau statt Zelten

    Es geht hier nicht darum, Technologie zu verteufeln. Wir leben im digitalen Zeitalter, und die Werkzeuge sind mächtig. Aber es geht um die Haltung, mit der wir sie einsetzen.

    Wandelgestalterinnen und Changemaker zeichnen sich dadurch aus, dass sie Systeme verstehen, ohne sich ihnen blind zu unterwerfen. Sie schauen hinter die Kulissen. Sie fragen nach dem Fundament.

    Vielleicht ist der nachhaltigste Schritt für dein nächstes Quartal nicht die Investition in mehr Werbebudget oder eine „bessere“ KI, sondern die Reduktion deiner Abhängigkeiten. In der Wieder-Entdeckung alter Kundengewinnungspfade gestützt von technologischen Lösungen dich wirklich unterstützen und die du unter Kontrolle hast.

    • Welche deiner Plattformen liegen in Europa? Welche davon setzen auf Daten-Souveräntität: also gegen dir das Werkzeug gegen bezahlung aber ohne die Kontrolle zu übernehmen?
    • Kannst du Daten Ownership wieder zurückholen?
    • Gibt es Wege, Communities eigenständig zu pflegen, statt sie auf Plattform-Algorithmen zu verlassen?
    • Wie kannst du deine Kommunikation so gestalten, dass sie auch funktioniert, wenn die großen Tore einmal geschlossen werden?

    Die Unabhängigkeit ist kein Luxus. In einer volatilen Welt, in der Regierungen jederzeit den Schalter umlegen können, ist sie vielleicht die einzige echte Sicherheit, die wir haben.

    Lass uns darüber sprechen: Wie sicher fühlst du dich mit deiner aktuellen Infrastruktur? Und wo würdest du gerne mehr Kontrolle zurückgewinnen?

  • Ein regeneratives Finanzsystem: Eine Vision für die Zukunft

    Ein regeneratives Finanzsystem: Eine Vision für die Zukunft

    Im ländlichen Südosten Irlands schien die Zukunft düster: Böden waren ausgelaugt, lokale Gemeinschaften kämpften mit Abwanderung, und das wirtschaftliche Leben drohte zu erlahmen. Doch eine kleine Gruppe entschlossener Menschen begann, einen anderen Weg zu suchen. Sie brachten Landwirte, Unternehmer, Wissenschaftler und indigene Stimmen zusammen und schufen das Bioregional Weaving Lab. Gemeinsam entwickelten sie einen Plan, um Böden wieder fruchtbar zu machen, lokale Kreisläufe zu stärken und neue wirtschaftliche Impulse zu setzen. Heute ist die Region ein leuchtendes Beispiel dafür, wie bioregionale Ansätze Leben und Landschaften regenerieren können.

    Was ist regenerativ?

    Diese Erfolgsgeschichte illustriert eindrucksvoll, was es bedeutet, regenerative Prinzipien in die Praxis umzusetzen. Ein regeneratives Finanzsystem, das solche Initiativen unterstützt, geht weit über die Korrektur von Schwachstellen hinaus, die im aktuellen Finanzwesen allgegenwärtig sind. Es ist vielmehr eine Vision davon, wie menschliche Aktivitäten so gestaltet werden können, dass sie natürliche Systeme nicht nur schonen, sondern aktiv bereichern. Bill Reed beschreibt diesen Ansatz in seinem Konzept der Regeneration als einen Paradigmenwechsel: Statt lediglich „weniger schlecht“ zu sein, sollten menschliche Systeme – seien es Gebäude, Städte oder landwirtschaftliche Betriebe – so gestaltet werden, dass sie die Gesundheit ihrer Umgebung fördern und deren Entwicklung unterstützen.

    Regenerativ bedeutet, dass wir in Mustern denken müssen, die nicht linear, sondern zyklisch und vernetzt sind, wie es in lebenden Systemen der Fall ist. Eine regenerative Landwirtschaft beispielsweise geht über die Reduzierung von Schadstoffen hinaus und baut Böden aktiv wieder auf, indem sie organische Substanz anreichert, die Biodiversität fördert und natürliche Wasserkreisläufe unterstützt. Hierbei stehen die Beziehungen zwischen den Elementen im Vordergrund: Böden, Pflanzen, Mikroorganismen und Menschen bilden ein Netzwerk, das gegenseitige Vorteile schafft.

    Prinzipien eines regenerativen Finanzsystems

    Ein regeneratives Finanzsystem muss auf ähnlichen Prinzipien basieren. John Fullerton betont in seinen Arbeiten, dass die heutige Finanzwelt auf ausbeutenden Mechanismen basiert, die Wachstum und Profit über das Gemeinwohl stellen. Er plädiert für eine Neuorientierung hin zu Prinzipien lebender Systeme, wie Vielfalt, Resilienz und systemischer Integrität. Diese Prinzipien fordern uns auf, langfristig und holistisch zu denken. Finanzsysteme sollten nicht nur kurzfristige Gewinne maximieren, sondern in Aktivitäten investieren, die gesellschaftlichen und ökologischen Nutzen stiften. Ein solches System würde beispielsweise nicht primär auf Renditen aus der Ausbeutung von Ressourcen setzen, sondern auf die Unterstützung von Projekten, die Gemeinschaften stärken, Ökosysteme wiederherstellen und gesellschaftliche Resilienz fördern.

    Bioregional Financing Facilities als Finanzwerkzeuge der Regeneration

    Dies kann eben über Bioregionale Financing Facilities geschehen, wie oben kurz vorgestellt. Diese Modelle stellen eine Infrastruktur bereit, die Finanzmittel gezielt in lokale Projekte lenkt, die zur Wiederherstellung ihrer jeweiligen Regionen beitragen.

    Die Grafik stellt dar, wie das Bioregionale Finanzierung eng mit einer partizipativen Bioregionalen Entwicklungsstelle zusammen hängt und die eigentliche Projekte aus einer Vernetzung der Tätigkeiten entstehen.

    Hierbei geht es nicht nur um die Bereitstellung von Kapital, sondern um die Dezentralisierung von Entscheidungsprozessen und die Einbindung der Gemeinschaft. In einer solchen Struktur können Gemeinden gemeinsam entscheiden, welche Projekte finanziert werden sollen, basierend auf den spezifischen Bedürfnissen und Potenzialen ihrer Region. Dies schafft nicht nur mehr Eigenverantwortung, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl und die Bindung der Menschen an ihre Umgebung.

    Der Erfolg eines solchen Systems hängt jedoch nicht allein von technischen oder finanziellen Innovationen ab, sondern von einem grundlegenden Wandel im Denken. Maja Göpel betont, dass wir einen „Mindshift“ benötigen, um von der Wachstumslogik und dem Paradigma des unbegrenzten Konsums abzurücken. Dieser Wandel erfordert, dass wir die planetaren Grenzen anerkennen und einen neuen Wert auf Beziehungen, Nachhaltigkeit und langfristiges Wohlergehen legen. Es ist eine Einladung, nicht nur unsere wirtschaftlichen, sondern auch unsere sozialen und kulturellen Prioritäten neu zu setzen.

    Ein regeneratives Finanzsystem bietet nicht nur Lösungen für die drängenden ökologischen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit, sondern auch eine Vision für eine gerechtere und nachhaltigere Zukunft. Es fordert uns auf, unsere Rolle in den globalen Systemen neu zu denken und aktiv an ihrer Heilung und Regeneration mitzuwirken. Es ist ein Aufruf zum Handeln, der sowohl Mut als auch Kreativität erfordert – doch die möglichen Belohnungen für die Menschheit und den Planeten sind unermesslich.

  • Nachhaltige Produktentwicklung in regenerativen Unternehmen: die planetare Grenze der Novel Entities und das Beispiel Reef Relief

    Nachhaltige Produktentwicklung in regenerativen Unternehmen: die planetare Grenze der Novel Entities und das Beispiel Reef Relief

    In einer Welt, die zunehmend von Umweltproblemen und Ressourcenknappheit geprägt ist, steht eine nachhaltige Produktentwicklung in regenerativen Unternehmen vor neuen Herausforderungen. Olivia Lazard hat in ihrem TED-Talk sehr schön dargelegt, warum wahre Innovation nur eine sein kann, die neben den Bedürfnissen des Markets auch nachhaltig oder gar regenerativ ist.

    Die Berücksichtigung der planetaren Grenzen, zu denen mitunter die „Novel Entities“ gehören, spielt dabei eine zentrale Rolle. Im Hinblick auf die Novel Entities sind Unternehmen dazu angehalten, die Inhaltsstoffe ihrer Produkte kritisch hinterfragen und innovative, umweltfreundliche Alternativen entwickeln. Ein Beispiel für eine erfolgreiche Umsetzung ist die Sonnencreme Reef Relief, die nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch den Weg für eine neue Ära in der Produktentwicklung ebnet.

    Planetare Grenzen und Novel Entities: Eine Einführung

    Bild CC BY-SA 4.0 Jörg Felix Joerg Mueller

    Die Idee der planetaren Grenzen wurde von einem internationalen Team von Wissenschaftlern entwickelt, um die ökologischen Belastungsgrenzen unseres Planeten zu definieren. Diese Grenzen markieren die sicheren Betriebsräume für menschliche Aktivitäten, innerhalb derer das Risiko schwerwiegender Umweltschäden minimiert wird. Werden diese Grenzen überschritten, drohen irreversible Veränderungen und Schäden an den natürlichen Systemen der Erde.

    Eine dieser Grenzen bezieht sich auf die Einführung von sogenannten „Novel Entities“ in die Umwelt. Dieser Begriff umfasst künstliche chemische Substanzen, Materialien oder Organismen, die in der Natur nicht vorkommen und die potenziell schädliche Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben können. Dazu gehören beispielsweise Mikroplastik, synthetische Chemikalien, Antibiotika und bestimmte Arten von Nanomaterialien.

    Für Unternehmen, die Produkte entwickeln, bedeutet dies, dass die Inhaltsstoffe ihrer Produkte sorgfältig geprüft werden müssen, um sicherzustellen, dass sie keine schädlichen Novel Entities enthalten. Dies erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch ein tiefes Verständnis für ökologische Zusammenhänge und eine klare Verpflichtung zur Nachhaltigkeit.

    Produktentwicklung in regenerativen Unternehmen

    Regenerative Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur darauf abzielen, ihre negativen Umweltauswirkungen zu minimieren, sondern aktiv zur Wiederherstellung und Verbesserung natürlicher Systeme und gesellschaftlicher Strukturen beitragen. Die Produktentwicklung in solchen Unternehmen geht über die bloße Einhaltung von Umweltstandards hinaus. Sie strebt danach, Produkte zu schaffen, die regenerativ wirken – das heißt, sie sollen die Umwelt nicht belasten, sondern sie im Idealfall verbessern.

    Die Inhaltsstoffe spielen dabei eine entscheidende Rolle. Regenerative Unternehmen setzen auf natürliche, biologisch abbaubare oder wiederverwendbare Materialien, die im Einklang mit den planetaren Grenzen stehen. Wenn nicht erneuerbare Materialien verwendet werden, stellt ein kreislauffähiges Design sicher, dass diese am Produktlebensende zu 100 % in neuer Produkte verwandelt werden können. Regenerative Unternehmen legen zudem großen Wert darauf, dass keine Novel Entities in die Umwelt gelangen, die langfristig Schäden verursachen könnten.

    Reef Relief: Ein gelungenes Beispiel regenerativer Produktentwicklung

    Bild von Public Domain Pictures

    Ein herausragendes Beispiel für ein regeneratives Produkt ist die Sonnencreme Reef Relief. Diese Sonnencreme wurde speziell entwickelt, um sowohl die Haut vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen als auch die Meeresumwelt zu schonen. Herkömmliche Sonnencremes enthalten oft chemische UV-Filter wie Oxybenzon und Octinoxat, die nachweislich Korallenriffe schädigen und damit eines der empfindlichsten Ökosysteme der Erde bedrohen.

    Reef Relief hingegen setzt auf natürliche Inhaltsstoffe wie Zinkoxid und Titandioxid in nicht-nanoform, die sicher für die Umwelt sind. Diese mineralischen UV-Filter bieten einen effektiven Schutz vor Sonnenstrahlen, ohne das Meer zu belasten. Darüber hinaus ist die Verpackung aus recycelbaren Materialien gefertigt und das Produkt selbst ist biologisch abbaubar.

    Dieses Beispiel zeigt, wie regenerative Produktentwicklung in der Praxis aussehen kann. Reef Relief berücksichtigt nicht nur die Auswirkungen auf den Endverbraucher, sondern auch die auf das gesamte Ökosystem. Das Unternehmen hinter der Sonnencreme hat die planetaren Grenzen und die Risiken von Novel Entities ernst genommen und ein regeneratives Produkt entwickelt.

    Fazit: Die Zukunft der nachhaltigen Produktentwicklung in regenerativen Unternehmen

    Die Herausforderungen, die durch die verschiedenen planetare Grenzen entstehen, erfordern ein Umdenken in der Produktentwicklung, das weit über CO₂-Bilanzen und Energiesparen hinausgeht. Nachhaltige Produktentwicklung in regenerativen Unternehmen bedeutet nicht nur innovative und marktfähige Produkte entwickeln, sondern auch Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen. Regenerative Unternehmen wie die Hersteller von Reef Relief zeigen, dass es möglich ist, Produkte zu entwickeln, die nicht nur den Kunden, sondern auch dem Planeten dienen.

    Die Zukunft der Produktentwicklung liegt in der Schaffung von Produkten, die im Einklang mit den natürlichen Systemen stehen. Die Kreativität und Innovationskraft der Unternehmer:innen ist also gefragt, um nachhaltige und regenerative Lösungen zu finden, die sowohl wirtschaftlichen Erfolg als auch eine positive ökologische Bilanz sichern. So wird nicht nur die Umwelt geschützt, sondern auch ein solides Fundament für eine regenerative Wirtschaft gelegt.