Es wird Zeit, mit einem Mythos aufzuräumen:
Digital ist nicht automatisch nachhaltig – und schon gar nicht automatisch gut.
Immer neue Tools, immer mehr Kanäle, immer mehr Content.
Das kostet nicht nur Energie, Wasser und Ressourcen, sondern auch Nerven. Die digitale Dauerbeschallung stresst – uns selbst und die Menschen, die wir erreichen wollen.
Nachhaltige Digitalisierung heißt deshalb nicht: alles nutzen, was geht.
Sondern: bewusst entscheiden, wie viel wirklich nötig ist, um eine Botschaft zu vermitteln, ohne sich selbst und andere zu überfordern.
Als ich mein eigenes Business online aufgebaut habe, bin ich voll eingestiegen: posten, reagieren, sichtbar sein, den Algorithmus füttern. Ich habe das einen Monat lang konsequent gemacht. Und es hat mich wahnsinnig gemacht. Nicht nur wegen des Tempos, sondern weil es sich falsch angefühlt hat. Als würde nicht mehr ich entscheiden, wie ich arbeite – sondern ein System.
Warum ich das so klar sage?
Weil ich selbst aus der Technik komme – und lange ein loyaler aber blinder Fan war.
Da war für mich klar: Es muss andere Wege geben.
Seitdem suche ich in allen Bereichen – Social Media, Websites, Newsletter, Daten, Tools – nach Lösungen, die nicht nur funktionieren, sondern sich auch verantwortungsvoll anfühlen. Fürs Klima. Und für den Kopf.
Ich bin Inge Patsch.
Ich helfe Selbstständigen, kleinen Organisationen und Vereinen dabei, ihre Online-Präsenz so zu gestalten, dass sie sich damit sicher fühlen. Dabei geht es nicht darum, alles selbst zu machen – sondern Technik zu verstehen, gute Entscheidungen zu treffen und zu wissen, was man selbst umsetzt und was man guten Gewissens auslagert.
Konkret geht es dabei um:
- Begleitprogramme, in denen meine Kund:innen Sicherheit im Umgang mit WordPress oder Brevo gewinnen
- die Konzeption und Begleitung digitaler Projekte, etwa beim Aufsetzen eines Mitgliederbereichs oder der Architektur eines online-Netzwerks
- das begleitete Entwickeln einer neuen Website, zum Beispiel einer kompletten WordPress-Präsenz
Damit gute Angebote online sichtbar werden – ohne dass man sich in Technik verliert oder von ihr stressen lässt.
Am meisten freue ich mich über diese Aha-Momente.
Wenn jemand nach einer Session sagt: „Oh – jetzt hab ich’s verstanden.“
Der erste Newsletter ist verschickt, das Formular funktioniert, und plötzlich ist da Stolz statt Unsicherheit. Diese kleinen technischen Erfolge sind oft große Schritte nach vorne.
So richtig aufgehe ich aber auch bei kniffligen Fällen.
Wenn ein Link nicht funktioniert, alle schon genervt sind und eigentlich aufgeben wollen – und wir dann gemeinsam suchen. Ecke für Ecke. Bis wir genau den einen falschen Verweis finden. Dieses Gefühl, wenn sich das Problem auflöst und wieder Ruhe einkehrt, liebe ich. Genau dafür mache ich diese Arbeit.
Du möchtest deine Online-Präsenz gern sicherer und bewusster gestalten?
Dann ist dein nächster Schritt entweder ein Platz im Wandelwerk Intensiv
oder ein unverbindliches Erstgespräch mit mir.